Freitag, 30. August 2019
Was ich noch sagen wollte ...
… Ich muss sie warnen vor mir, Frau Redlich. Ab heute umweht mich der unnachahmliche Hauch von Unabhängigkeit: Ich mach` mich selbständig!
Meine letzte Erinnerung an meine Arbeit: Schwierige Arbeitsbedingungen, wenig Sonnenschein der Ermutigung, hoher Verantwortungsdruck, mangelnde Kooperation von Kollegen ... und am Ende Burnout.
Es hat Zeit und eine Reha gebraucht, bis ich eingesehen habe: Man kann alles richtig machen und dennoch scheitern.Ich hätte im Vorfeld Anforderungen verweigern müssen, die de facto Zumutungen waren – und die man mir lange als „Herausforderung“ schöngeredet hatte. Ich habe gekündigt – und bin zu einem „Fall“ für das Jobcenter geworden. Und für Sie ...

Was ich sagen wollte, Frau Redlich: Schon Ihre erste „Einladung zum „Gespräch“ las sich beunruhigend unfreundlich– vor allem der Nachtrag, der mit verheerenden Aussichten auf unliebsame Sanktionen drohte, falls ich Ihren Anweisungen nicht Folge leistete.
Solche Drohgebärden und erpresserische Aufforderungen, die mich einschüchtern und willfährig machen sollen, erreichen bei mir normalerweise das Gegenteil: Aktiven oder passiven Widerstand. Doch ich war auf monetäre Unterstützung angewiesen.
Ich machte gute Mine zum bösen Spiel und kam pünktlich zum vorgegebenen Termin: Angemessen gekleidet und mit allen geforderten Unterlagen.
Sie ließen auf sich warten - und mich über dreißig Minuten schmoren, bis Sie endlich meinen Namen in den Flur bellten. Als ich Ihr Büro betrat, hatten Sie sich hinter ihrem Schreibtisch verschanzt, als sei eine feindliche Übernahme zu befürchteten.
Mit demonstrativer Geschäftigkeit telefonierten Sie und machten sich Notizen. Mit stummer Geste wiesen Sie auf einen Stuhl, auf dem ich in teilnehmender Beobachtung zusehen durfte, wie Sie gerade Wichtigeres zu tun hatten: „Sachbearbeiterin im Kostüm erledigt ihre Arbeit ...“
Als Sie Ihr Telefongespräch endlich beendet hatten, taxierten Sie mich kühl: „So, Frau ...äh …? Erzählen Sie mir mal Ihre Geschichte!“
Mir war nicht zum Märchenerzählen zumute. Wortlos reichte ich Ihnen meine Unterlagen, obenauf das ärztliche Attest, das mir eine Kündigung aus gesundheitlichen Gründen und auf ärztliches Anraten bescheinigte.
Ohne sichtliches Interesse scannten Sie es ein und überflogen meine Schulzeugnisse, Arbeitszeugnisse, Nachweise für Aus- und Weiterbildungen, Lebenslauf: „Erste Berufsausbildung, Abendschule, Studium, hmm …und zuletzt: Umschulung zur Ergotherapeutin. Hhamwerhiernich. Das wird schwierig! Meine Schwägerin, die ist auch Physiotherapeutin ...“
Ich war gerade dabei, Ihnen zu erklären, dass es gravierende Unterschiede in Ausbildungen und Arbeitsfeldern … als Sie mich unterbrachen und unwillig abwinkten:„Ach wissen Sie, ob Sprach-Physio-oder Ergotherapeut: Ich kann hier nicht jeden Beruf kennen. Dazu haben wir unseren Computer!“
Übergangslos spulten Sie einen mürrischen Monolog ab, der aus Dienstanweisungen, Geboten, Verboten und Verpflichtungen bestand, die mich als „Kundin“ betrafen.
Dann reichten Sie mir Stapelweise Formulare, mit denen ich durch stundenlanges Ausfüllen meine „Complience“ zeigen konnte.
Kraft Ihres Amtes und Ihrer Befugnis würden Sie – innerhalb eines zeitlich ausreichenden Rahmens – jeden meiner ordnungsgemäß eingereichten Anträge kontrollieren, weiterleiten, ablegen, umleiten und genehmigen. Oder nicht: Falls meine Anträge nicht ordnungsgemäß ausgefüllt und termingerecht eingereicht …bla, bla.
Beinahe hätte ich Ihnen die Nummer mit der Menschendarstellerin abgekauft: Eine instrumentalisierte Verwaltungs-Fachangestellte als Gralshüterin staatlicher Gelder, die sie vor einem raffgierigen, sozial-schmarotzenden Klientel mit Krallen und Zähnen verteidigen muss.
Aber es gab Zeichen: Eine sorgsam gepflegte Orchidee auf Ihrem Fensterbrett, hübsch eingerahmte Urlaubsbilder, eine kunterbunte Kinderzeichnung an der Wand und Ihre Bürotasse, auf der mit krakeliger Schrift „LIEBLINGSMENSCH“ zu lesen war. Es schien Wesen und Dinge zu geben, die sie mochten. Das war beruhigend.
Sie brummelten etwas von einem „limitierten Zeitfenster“ und „... ist mir jetzt zu viel Gedöns, Ihre vielen Unterlagen, kurz vor der Mittagspause!“ und mit flinken Fingern tippten Sie auf der Tastatur ihres Computers einige Sätze. Mit einem letzten Klick Ihrer Maustaste hatten Sie meinen „Fall“ als : „ … erschienen, eingewiesen, informiert und weitergeleitet ...“ dokumentiert - und mich zu einem einwöchigen “Bewerbungstraining“ angemeldet.

Was ich sagen wollte, Frau Redlich: Ich hab `s nicht verstanden. Warum Sie bei mir Handlungsbedarf für eine solche „Maßnahme“ sahen. Mit Empörung habe ich auf meine Bewerbungsmappe gezeigt – alles tipptopp formuliert, formatiert, ausgedruckt und abgeheftet – die Sie gerade in Augenschein genommen und für gut befunden hatten.
Sie sahen mich kopfschüttelnd an. Wie jemanden, der sich über Geschenke nicht freuen kann. Mit Blick zur Wanduhr schnauften Sie hörbar: „Sie können diese Maßnahme natürlich ablehnen. Doch dann ...“ Ich ahnte, was folgte: „... mache ich Sie aufmerksam, dass dies Sanktionen nach sich zieht ...“
Wie sollte ich mich „aktiv einbringen“, wenn ich nichts kritisch hinterfragen und keine Fehler machen durfte? Menschen, die keine Fehler machen, machen normalerweise auch sonst nichts ...
In Ihrer Wahrnehmungswelt schien ein Mensch ohne Arbeit im günstigsten Fall eine tragische Figur zu sein, die ihre Selbstbestimmung verwirkt hatte. Und mein beruflich-genderspezifisch-politisch-sozialbedingter Burnout schien für Sie eine Arbeitsverweigerung zu sein, mit der ich gerade meine Biografie an die Wand gefahren hatte.
Was Sie nicht bedachten: Wer ausgebrannt ist, muss vorher für etwas gebrannt haben …Zudem litt ich an „0ptimism Bias“ - trotz gegenteiliger Erfahrung das Beste zu erwarten, kurz: Schön blöd zu sein.
Obwohl ich gesundheitlich angeschlagen war, fühlte ich mich ausreichend motiviert, eine neue Stelle zu finden. Das schien nicht ins Raster zu passen, durch das Sie ältere „Kunden“ betrachteten: Als unqualifiziert, unflexibel, träge und eingefahren.
Dabei hatte ich schon bewiesen, dass ich keine Angst vor Veränderung habe: Ich hatte sie sogar mittels Kündigung herbeigeführt. Trotzdem hielten Sie eine Freifahrkarte in die Langzeitarbeitslosigkeit für das Richtige - mit der Sie mich so lange auf Reisen zu „Bewerbungstraings“ (oder) „Ü-50-Maßnahmen“ schicken konnten , wie Sie das als „Wiedereingliederungs-Maßnahme“ schöndokumentieren konnten.
Mit Rasierklingenlächeln legten Sie mir einen vorgefertigten Vertrag zur Unterschrift vor: Ein „gegenseitiges Abkommen“ das mich per Unterschrift zur Teilnahme an jeder von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen verpflichtete. Während ich mit mahlenden Kiefern und zusammengebissenen Zähnen unterschrieb, lobten Sie mich wie eine Erstklässlerin:„Fein, geht doch!“ Anschließend komplimentierten Sie mich nach draußen.

Was ich sagen wollte, Frau Redlich: Was Sie mir in Laufe der Zeit alles an „Ü-50-Maßnahmen“ verkauft haben, waren de facto „Outsourcing-Programme“, mit denen Sie Ihre Vermittlungs-Statistik erhöht haben: Geglückte Kooperationen zwischen Jobcentern und hastig gegründeten Hinterhof-Unternehmen, um mit öffentlichen Mitteln und geringem Aufwand viel Kohle zu machen. Indem man die vom Jobcenter zur Willenlosigkeit Verdammten unter Aufsicht in stickigen Computerräumen zusammenpferchte, wo sie ihre Zeit totschlagen mussten, im Akkord ihren hmpfzigsten Lebenslauf für die hmpfzigste Bewerbung zu schreiben. Zur Abwechslung spielte man „Vorstellungsgespräch“ , brachte uns „Open Office“ und „Business-Niederländisch“ bei – obwohl nicht alle einen Bürojob hatten.
In solchen „Maßnahmen“ kam ich mir vor wie auf der Resterampe bei Big Brother: „Ich bin alt, ich brauche die Kohle. Darum muss ich mich hier zum Vollhorst machen. Trotzdem könnte ich es für möglich halten (mehr Konjunktiv geht nicht) noch lernfähig zu sein ...“
Mein „Business-Coach“ - vor kurzem noch Hausfrau - betrachtete meinen beruflichen Werdegang, Berufserfahrungen, Arbeitsleistungen ... wie einen Kuchen, von dessen Existenz nur noch ein Berg von Erinnerungskrümeln zeugte, die in Zeugnissen und Dokumenten verstreut waren. Je nach „Stellen-Vorschlag“ wurden meine Bewerbungsschreiben „getunt“ oder zusammengestaucht, bis sie jenem Mittelmaß entsprachen, aus dem jede Zeile die Botschaft verkündete : „... überall, rund um die Uhr, unter miesesten Bedingungen, in jedem Bundesland einsetzbar“.Als „Ü-50igerin“ war ich „ausgemusterte Ware“ auf dem Grabbeltisch des Arbeitsmarktes, die an den Mann gebracht werden musste.

Was ich sagen wollte, Frau Redlich: Anderen zuzuschauen, wie sie alles geben und trotzdem verlieren, hat einigen Unterhaltungswert: Im Fernsehen. Auf dem Fußballplatz ...
Im richtigen Leben streben wir nach Sinn in unserem Tun. Bei unserer Arbeit möchten wir das Gefühl haben, dass sie der Gemeinschaft oder auch nur einzelnen Menschen dient und nützt. Während Sie von mir erwarteten, dass ich mich für jede Arbeit „dankbar“ zeigte, begann ich ernsthaft darüber nachzudenken, ob sich nicht jede Karriereleiter irgendwann von innen anfühlt wie ein Hamsterrad - wenn Arbeitsbedingungen, Vorgesetzte oder Teamarbeit nicht stimmen und die eigene Arbeitszufriedenheit gegen Null geht.
Ich suchte einen Arbeitsplatz, an dem ich mich wohlfühlen und engagiert arbeiten konnte. Ich war bereit, umzuziehen und kreuz und quer durch Deutschland zum Bewerbungsgespräch zu reisen. Ich suchte ein Arbeitsumfeld, das zu mir passte – und nicht umgekehrt. Meine Erfahrung: Eigene Vorstellungen und Wünsche bezüglich seiner Arbeit sind bei Bewerbungsgesprächen eher ein Ausschlusskriterium.
Und Ideen, die nicht vom „Fallmanager“ stammen, wie man seine Situation in eigener Verantwortung verbessern könnte: Ihnen schien es gleichgültig, welche Arbeit ich machte, zu welchen Bedingungen und wo. Sie waren ausschließlich an den Ergebnissen meiner Bemühungen interessiert - und somit an der baldigen Beendigung Ihrer Bemühungen. Das lag nicht in meiner Hand, sondern in der meiner Arbeitgeber in spe. Ich war abhängig, das „ draußen“ irgendetwas passierte, das mich erlöste.
Zum Beispiel von der Art, mit der meine Anträge im Jobcenter kritisch hinterfragt und beargwöhnt wurden:
“ In Ihrem Lebenslauf steht, sie haben Kinder ...“
„Zwei.“
„... und die wohnen wo?“
„In Nordrhein-Westfalen. Warum?“
„Hat mich nur mal interessiert. Mir liegt hier ein Antrag von Ihnen vor: „Übernahme der Reisekosten zu einem Vorstellungsgespräch“ - wo soll das stattfinden?“
„In Mecklenburg-Vorpommern.“
„Aha.“
Ich hab` s anfangs nicht kapiert – bis mir klar wurde, dass Angestellte des Jobcenters Ihre „Kunden“ so lange der Unaufrichtigkeit bezichtigen – bis diese das Gegenteil beweisen können. Zum Beispiel, dass ich mit „Ihrem“ Geld nicht durch die Lande reiste, um meine Kinder zu besuchen, sondern zukünftige Arbeitgeber.
Paranoia ist heilbar. Ich muss das wissen: Ich habe eine medizinisch-therapeutische Ausbildung ... Nein, nicht als Physiotherapeutin, wie Ihre Schwägerin. Ich bin Ergotherapeutin. Googeln Sie das doch mal ... wenn ich weg bin.

Was ich sagen wollte Frau Redlich: Wer anderen Menschen unlautere Absichten unterstellt, muss sich nicht wundern, dass er aus der Perspektive der Abhängigen zum Feind mutiert. Und vor dem muss man sich schützen, rechtfertigen, fliehen – oder angreifen.
Mit einer wohlwollenden Einstellung erreicht man oft mehr. Die meisten ihrer „Kunden“ wollen das Gleiche wie Sie: Eine Arbeitsstelle. Nur eben mit unterschiedlichen Zielvorgaben.
Jedenfalls: Ich bin raus aus diesem Spiel für Erwachsene: „Hab-ich-dich-erwischt-Schweinehund!“

Vorstellungsgespräche „abarbeiten“ zu müssen ist mir ein Gräuel geworden: Meine Talente in einen Raum zu plärren – nur um Ihren Vorgaben zu entsprechen oder von einem dumm-stolzem Vorgesetzten-Blick gestreift zu werden.:“Also, Frau äh...? Wie lange sind Sie denn bereits “arbeitssuchend“? Liebend gerne würde ich da antworten:„Ich mache gerade schwere Zeiten durch. Und in Ihrem Unternehmen bekomme ich endlich eine reelle Chance, neue Arbeitskollegen zu finden, die ich nicht aus dem Entzug oder der Selbsthilfegruppe kenne …“
Was mir bei Bewerbungsgesprächen manchmal gegenüber saß, ähnelte einer peinlichen Jury im TV-Casting: Ein mega cooles Möchtegern-Alpha-Männchen im Sakko, ein wandelndes Helfersyndrom mit Pferdeschwanz und eine kichernde Quotenfrau mit Wallemähne als Deko …Alle vereint in einem ausgeprägten Narzissmus und dem damit verbundenen Machtdünkel, man sei berufen, andere zu beurteilen. Und darf überhöhte Ansprüche an die Bewerber stellen - denen mancher Anwesende fachlich nicht ansatzweise entsprach. Ich sollte durch Gestik und Mimik erkennen lassen, dass ich die Dramaturgie solcher Castings wahnsinnig originell fand: Erst ignorieren sie dich, dann lassen sie dich eine endlose Zeit draußen auf dem Gang warten … bis die Fragerunde endlich startet: „Schön, Frau äh…? Sie schreiben in ihrer Bewerbung, dass Sie auf eine Waldorfschule gegangen sind. Tanzen Sie uns doch einfach mal ihren Namen vor …!“

Was ich sagen wollte, Frau Redlich: Es ist jetzt mal an der Zeit, danke zu sagen:
Für all die traumhaften Jobs, die Sie mir vermasselt haben.
Indem Sie meinen Enthusiasmus mit „Hamwernicht!“ und „Wir-sind-hier-nicht-bei-Wünsch-Dir-Was!“ ausgebremst haben. Das Sie meine Pläne abwürgten und blockierten, indem sie:
- Eingereichte Reisekosten-Anträge „nicht auffinden“ konnten – und stur behaupteten, bei Ihnen sei nie ein Antrag eingegangen.
- Unbezahlte Hospitationen am Arbeitsplatz nicht genehmigten, da der Vorschlag nicht von Ihnen kam.
- Übernachtungskosten für eine Pension nicht anerkannten, trotzdem die Fahrt zum Bewerbungsgespräch über sechs Stunden betrug.
- Sich weigerten, für ein vierwöchiges Probe-Arbeiten die Mehrkosten für Verpflegung zu genehmigen.
- Anstehende Reisekosten für Bewerbungsgespräche grundsätzlich nicht vorab überweisen (wollten).
- Mies bezahlte Stellen im Mindestlohn-Sektor als „angemessen und zumutbar“ erachteten.

Was ich sagen wollte, Frau Redlich: Der Drops ist gelutscht: Der mit dem Jobcenter. Und mit Ihnen. Das feier` ich mit `ner Valium ...
Wir lernen von jenen Menschen am meisten, die uns an unsere Grenzen bringen.
Da haben Sie gute Arbeit geleistet, Frau Redlich.
Durch Sie konnte ich zu mir finden. Indem ich, was in Ihrem System als „unerwünscht“ galt, als Ressource betrachtete: Eigensinn, Authentizität, Offenheit, Empathie … und der Mut, konsequent seinen Weg zu verfolgen, finanzielle Einbußen und das Risiko des Scheiterns in Kauf zu nehmen.
Meine Kündigung habe ich bis heute nicht bereut: Vermutlich eigne ich mich nicht für zu viel Fremdbestimmung. Zuweilen ist ein klarer Schnitt die einzig sinnvolle Lösung: Man kann nicht immer das gleiche tun und jedes mal andere Ergebnisse erwarten.
Ich bin jetzt an dem Punkt meines Lebens angekommen, an dem es nur noch einen Grund gibt, aus dem ich überhaupt noch Dinge tue: Weil ich es wirklich möchte.

Mit altersmildem Blick schaue ich zurück: Fallmanager sind auch Menschen.
Wie viele Berufsjahre haben Sie noch vor sich, Frau Redlich: Zehn, zwanzig ... dreißig Jahre?
Passen Sie gut auf sich auf..
Die Würde ist antastbar - auch Ihre. Stellen Sie sich nur einmal vor, dass Sie eines Tages ausbrennen und nicht mehr funktionieren könnten - und wie Ihr System sie dann ausspucken wird. So dass Sie sich auf der anderen Seite Ihres Schreibtisches wiederfinden und sich sagen hören: „Ich hatte mal Träume - und dann hatte ich Burnout …!“

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